Landwirtschaft und Wald
Bei der Bewirtschaftung von Landwirtschaft und Wald wägt die CMS ökonomische Anforderungen stets mit ihrem Anspruch an ökologische Nachhaltigkeit ab. Ihre Landwirtschaftsbetriebe sind allesamt mit der Knospe von Bio Suisse zertifiziert.

Löwenburg (JU)
1956 kaufte die CMS das historische Hofgut Löwenburg in Pleigne im Kanton Jura, nahe der französischen Landesgrenze. Mit über 150 Hektaren Wald und 150 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche, handelt es sich bei der Löwenburg um den grössten Gutsbetrieb der Stiftung.
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Schlatthof (BL)
Der Schlatthof bei Aesch gelangte 1930 in den Besitz der CMS. Der Pionierbetrieb stellte bereits vor mehr als 20 Jahren auf Bio um. Heute umfasst die Gesamtfläche des Schlatthofs rund 110 Hektaren Acker- und Wiesland sowie Biodiversitätsförderflächen und 10 Hektaren Wald.
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Unteres Gruth (BL)
Hoch über dem alten Dorf von Münchenstein thront der Hof Unteres Gruth, seit 1952 im Besitz der CMS. Auf dem Biobetrieb mit 37 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche wird vor allem Milchtierhaltung betrieben. Ein weiterer Betriebszweig ist die Pflege von Pensionspferden.
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Schürhof (BL)
Der Schürhof ist seit 1930 im Besitz der CMS. Der Biobetrieb empfiehlt sich insbesondere für Obstbauprodukte, Freilandeier und Pensionspferde.
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Iglingerhof (AG)
Zwischen Magden und Wintersingen gelegen, war der Iglingerhof einst im Besitz des Klosters Olsberg. Im Jahr 1918 wurde er mit rund 67 Hektaren Land und Wald von der CMS erworben Neben Ackerbau werden auf dem Hof Milchvieh, Masttiere und Pensionspferde gehalten.
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Wald (BS, BL, AG, JU)
Die CMS besitzt insgesamt 340 Hektaren Wald. Gemäss ihrer Strategie investiert sie für künftige Generationen in eine nachhaltige Waldpflege und in das Waldwegnetz als Voraussetzung für eine effiziente Bewirtschaftung zu investieren.
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